Am vergangenen Donnerstag, den 21. November, fand im Molí de les Pipes in Arbúcies die Einweihung der Abschnitte in der Provinz Girona der „Route der Tordera und des Arbúcies-Bachs“ statt. An der Veranstaltung nahmen Bürgermeister und Techniker teil, die an dem Projekt beteiligt sind, sowie Vertreter der Provinzverwaltung und des Naturparks Montseny. Zum Abschluss konnten die Teilnehmer Meinungen austauschen, während sie eine Erfrischung in der Umgebung der Mühle genossen.
Nach vielen Monaten der Arbeiten und Projekte wurden am 21. November endlich die letzten Abschnitte der Tourdera eingeweiht, die alle zu Gemeinden in Girona gehören. Dies ist die Krönung eines langen Projekts und gleichzeitig der Beginn einer neuen Phase, die die Tourdera zu einer Referenzroute machen soll.
Die Veranstaltung begann mit Ansprachen des Bürgermeisters von Arbúcies und Vizepräsidenten des Bezirksrats von La Selva, Herrn Pere Garriga, der betonte, dass es sich um ein Projekt handelt, das bis zu 18 Gemeinden aus 2 verschiedenen Provinzen und 3 verschiedenen Regionen zusammenbringt. Er erinnerte insbesondere daran, dass der Bezirksrat von La Selva die koordinierende Stelle des Projekts ist, durch eine Kooperationsvereinbarung mit allen 18 teilnehmenden Gemeinden, und dass vor etwa einem Jahr die Abschnitte der ersten 11 Gemeinden, die zur Provinz Barcelona gehören, eingeweiht wurden.
Als nächstes sprach Herr Jordi Masquef, Sportbeauftragter der Provinzverwaltung von Girona und Vizepräsident des Konsortiums Costa Brava Pirineus, der die Anstrengungen der Provinzverwaltung von Girona bei der Kofinanzierung dieser Art von Gebietsentwicklungsprojekten hervorhob, um den Gemeinden bei der Durchführung von Initiativen wie der gestern vorgestellten zu helfen.
Nach den Ansprachen wurde ein kurzer Rundgang auf einem der Abschnitte der „Route der Tordera und des Arbúcies-Bachs“ durchgeführt, speziell auf einem neuen Wegstück neben dem Molí de les Pipes, das es Fahrrädern und Wanderern ermöglicht, zu passieren, ohne über das Privatgrundstück der Mühle gehen zu müssen. Die Tour ermöglichte es auch, die Beschilderungselemente der Route zu beobachten, wie z.B. Wegweiser oder Markierungen, die alle den Beschilderungsvorschriften des Naturparks Montseny folgten, der ebenfalls mit seinem Direktor, Herrn Lluís Martínez, bei der Veranstaltung anwesend war.
Auf dem Rückweg nutzte man die Gelegenheit, an der Rückseite der Mühle vorbeizugehen, wo man den Bach von Arbúcies, die perfekt erhaltene alte romanische Brücke sowie eine Fischtreppe neben dem Wehr der Mühle sehen konnte. Die Veranstaltung endete mit einer Erfrischung für die Teilnehmer vor dem Restaurant des Molí de les Pipes. Wir hoffen, dass nun eine neue Phase des Projekts beginnt, mit dem Ziel, es weithin bekannt zu machen und zu festigen.




















