Neue Beschilderung in einigen Gemeinden von La Tourdera

Seit einigen Wochen führen einige Gemeinden an der Tordera-Route, wie Fogars de la Selva, Massanes, Arbúcies oder Riells i Viabrea, Beschilderungsmaßnahmen durch, die eine Verbesserung für die Route bedeuten werden, sowohl hinsichtlich der Wegführung als auch der Interpretation des Kulturerbes.

Im Rahmen eines weitaus größeren Projekts, an dem viele weitere Gemeinden beteiligt sind, nehmen einige der Tourdera, wie Massanes, Fogars de la Selva, Arbúcies oder Riells i Viabrea, Verbesserungen an der Beschilderung von Touristenrouten vor. Einige dieser Routen, wie das Wander- und Radwegenetz der Region La Selva, werden von der Tordera-Route selbst genutzt, da sie sich denselben Weg teilen, was eine Verbesserung der Beschilderung für die Tourdera bedeutet.

Konkret werden Verbesserungen an der Richtungsbeschilderung vorgenommen, mit der Installation von Bannern und Wegweisern im gesamten Netzwerk. Diese Beschilderung, die dem „Handbuch für die Beschilderung von Wegen für nicht-motorisierte Mobilität“ der Generalitat de Catalunya folgt, ist durch ihre gelbe Farbe leicht erkennbar. Wenn Sie die Route durch diese Gemeinden fahren, werden Sie die neuen kleinen Schilder und Banner sehen können, die den Benutzern helfen, der Route zu folgen.

Beispiele für die in den am Projekt beteiligten Gemeinden installierte Beschilderung.

Ebenso werden im Rahmen desselben Projekts Maßnahmen durchgeführt, um sowohl die Sehenswürdigkeiten in der Nähe der Routen zugänglicher zu machen als auch um kulturelle Elemente zu interpretieren. So wird beispielsweise von der Tourdera aus ausgeschildert, wie man zum Museum für bäuerliches Leben (Museu de la Pagesia) in Fogars, zur Einsiedelei Sant Roc in Massanes, zum Platz des 1. Oktobers in Riells oder zur Mare de Déu de la Pietat in Arbúcies gelangt. Oder es wurden Informationstotems an der Kirche Sant Esteve in Massanes, an der Kirche Sant Cebrià in Fogars oder am Bach Sant Llop in Riells installiert.

Beispiele für die in den am Projekt beteiligten Gemeinden installierten Totems.

All diese Maßnahmen werden mit Unterstützung des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit (Departament d’Empresa i Treball) durch einen Plan zur regionalen Tourismusförderung, die Provinzregierung von Girona und die verschiedenen beteiligten Stadtverwaltungen, darunter Riells i Viabrea, Fogars de la Selva, Massanes und Arbúcies, finanziert.

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